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Barbecue-Kräuter selbst ziehen

Was für die gute Küche zutrifft, passt auf alle Fälle auch fürs Grillen: Frische Kräuter verfeinern die Speisen und sind das i-Tüpfelchen für den Geschmack. Fast alle Kräuter lassen sich auch zum Grillen nutzen. Tipp: Beim Kom-binieren sollten am besten Kräuter einer Aromarichtung verwendet werden. Wer sich diese auch noch selbst zieht, hat sie immer schnell und frisch zur Hand.

Grillkäse, Grillgemüse oder ausgefallenere Dinge werden immer populärer, aber nach wie vor ist Fleisch das beliebteste Lebensmittel auf deutschen Grills. Dieses bestimmt neben dem eigenen Geschmack auch die Auswahl der Grillkräuter. Zu Hähnchen passen zum Beispiel Salbei, Estragon oder Rosmarin hervorragend. Die mediterrane Kombination aus Thymian, Oregano und Rosmarin passt sowohl zu Geflügel als auch zu Schweinefleisch.

Einlegen mit frischen Kräutern

Das Grillgut kann zwar auch direkt mit einzelnen Kräuterzweigen gespickt werden. Die gängigste Methode für den Einsatz von Grillkräutern ist jedoch das Marinieren von Fleisch, Gemüse oder Tofu. Die frischen Kräuterzweige werden zu-sammen mit Salz, Pfeffer, Öl und – falls gewünscht – auch mit Knoblauch ver-

mengt, das Fleisch darin eingelegt und anschließend im Kühlschrank einige Zeit ziehen gelassen. So können sich die Aromen der Grillkräuter und Gewürze optimal verteilen. Vor dem Grillen das Ganze gut abtropfen las-sen, so dass das Öl nicht in die Glut gelangt.

Frische Kräuter von der Fensterbank

Wer sich selbst Salbei, Rosmarin, Thymian und Co. zieht, hat sie als frische Zutat immer schnell zur Hand. Für optimales Gelingen und dazu noch Bioqualität sorgt hierbei zum Beispiel die Bio Kräuter- und Aussaaterde ohne Torf von Floragard. Die Spezialerde verfügt über eine biologische Rezeptur mit ausschließlich natürlichen Rohstoffen und Dün-gern. Ihre positive Wirkung: Kräuter keimen rasch und entwickeln sich gesund und kräftig. Die torffreie Erde ist in Gartencentern, Bau- und Heimwerkermärkten für rund elf Euro (40 Liter) erhältlich. Pflegetipp: Die Wasseraufnahme und -verteilung verläuft bei Erden ohne Torf anders als bei torfhaltigen. Kräuter sollten daher hauptsächlich von oben gegossen werden.