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Spezialtüren für den Labor- und Klinikbereich

Türen in Kliniken müssen diverse Merkmale erfüllen. Je nach Einsatzgebiet fallen diese jedoch unterschiedlich aus. Ob auf Station, im Labor- oder OP-Bereich, die Vorgaben können überall anders sein. Die HT Group GmbH, Lösungsanbieter für Labor- und Hospitaltechnik, bietet individuelle Türsysteme, wie unter anderem einzigartige Zugangsschiebetüren mit Schnelllaufantrieb.

Türen, die sich in Windeseile auf Knopfdruck öffnen, sind gerade in OP-Bereichen, in denen es im Notfall schnell gehen muss, von Vorteil. Nicht umsonst setzen unter anderem das Universitätsklinikum Bonn-Venusberg, das Marienhospital Stuttgart oder das Deutsche Herzzentrum München auf diese Spezialanfertigungen. Geliefert werden solche von System Schröders speziell für diese Anwendung entwickelten Zugangsschiebetüren mit Schnelllaufantrieb von der HT Group aus dem fränkischen Heideck.

Zusätzliche Ausstattungsmöglichkeiten für spezielle Anforderungen

Neben der Schnelllauffunktion können alle Spezialtüren mit weiteren Upgrades versehen werden. So erfüllen sie auf Wunsch die geforderten Feuerschutzanforderungen T30 oder T90 und können zusätzlich mit einem Rauchschutzsystem nach DIN 18095 ausgestattet werden. Um den im Klinik- und Laborbereich hohen Hygieneanforderungen Rechnung zu tragen, wird das gesamte Türsystem zudem mit Zargen und Abdeckprofilen in Edelstahl ausgeführt. Ist eine Tür mit „Durchblick“ gefordert, verfügt sie zur Vermeidung von Schmutzkanten über eine flächenbündige Verglasung.

Für den Einsatz in speziellen Umgebungen, wie Röntgenräumen oder solchen mit besonders lautstärke-intensiven Geräten, können alle Türen mit einer Bleieinlage zum Strahlenschutz oder mit speziellem Schallschutz ausgestattet werden.

Baurechtliche Zulassungen für individuelle Lösungen

In den meisten Fällen muss für solche Sonderlösungen eine Zustimmung im Einzelfall der obersten Bauaufsichtsbehörde des Bundeslandes, in dem sich das Bauvorhaben befindet, vorliegen. Der Türentwickler System Schröders kümmert sich in diesen Fällen um die Beantragung der Zustimmung im Einzelfall sowie die Einholung des erforderlichen Gutachtens einer Materialprüfanstalt.